| Gefahren auf Weinheims Schulwegen Schulwege und die Umgebung der Schulen in einer Stadt bedürfen der besonderen Aufmerksamkeit, damit die Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Manchmal ändern sich Verkehrssituationen oder Gefährdungen. Deshalb ist es wichtig, gerade bei diesem Thema regelmäßig eine Bestandsaufnahme zu machen. Die 6–10jährigen sind am häufigsten gefährdet. Für diese Altersgruppe sollten – neben einer intensiven Verkehrserziehung – Schulwegepläne mit allen Beteiligten erarbeitet, überprüft und bedarfsgerecht erneuert werden. Schulwegeplanung aus der Sicht der CDU Die Schulwegeplanung wurde fraktionsintern im Herbst 2003 im Zusammenhang mit dem neuen Flächennutzungsplan, zu dem auch ein Verkehrswegekonzept gehört, diskutiert. Die CDUFraktion hat die Verwaltung aufgefordert, keine Maßnahmen ohne Mitsprache der betroffenen Schulen zu ergreifen, sondern vorab die Schulen um eine Stellungnahme zur Verkehrssituation in ihrem näheren Umfeld und der Schulwege zu bitten. Denn die Betroffenen kennen die Situation vor Ort am besten.
Die direkt Betroffenen an der Planung beteiligen Es sollte vor allem ermittelt werden, wo je nach Alter entweder die Eltern oder die Schüler eine Gefahrensituation sehen, bevor man Lösungen für Probleme plant, die in der Praxis keine sind und andere, echte Probleme übersieht. Deshalb ist es der Wunsch der CDUFraktion, dass die Elternbeiräte an allen Schulen das Thema Schulwege auf die Tagesordnung nehmen, die Wege abgehen oder mit dem Fahrrad abfahren und die Schüler nach gefährlichen Stellen befragen. So kommen Vorschläge zustande, die als Grundlage für weitere Planungen dienen. |